So erreichen wir Genauigkeit

Image - target representing accuaracyDas Messen nach dem Verdrängungsprinzip fußt auf dem Teilen einer Strömung in benennbare und wiederholbare Mengen. Bei einem perfekten Durchflussmesser würden sich die Verdrängungskammern bilden und wieder zurückbilden, ohne dass dabei Flüssigkeit zwischen die beweglichen Teile sickert. Bei unseren Messgeräten sind wir von Max dieser Stufe der Perfektion schon sehr nahe gekommen. Dafür bauen wir unsere Messgeräte mit einem Freiraum von nur 0,005 mm zwischen den beweglichen Teilen so, dass vorhandene Flüssigkeit nicht aus der Messkammer entweichen kann. Zudem lagern wir sämtliche beweglichen Teile auf Kugellagern. Dies ermöglicht einen makellosen Betrieb, und zwar ohne dass ein starker Druckabfall erforderlich wäre, damit das Messgerät reagiert. Darüber hinaus dichten wir die Messkammern mit einer tadellosen Flüssigkeitsdichtung ab, damit kein Zug im Rotationsmechanismus des Messgeräts entsteht. Das Ergebnis all dieser Verfeinerungen ist ein leichter Druckabfall. Dieser verstärkt den volumetrischen Wirkungsgrad des Messgeräts so, dass wir damit dem perfekten Messgerät ein Stück näher kommen.

Beispiel-Eichdatenblatt